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Hängendes Knotenwindlicht

05/01/2015

Wie bereits angekündigt möchte ich mich in nächster Zeit ein wenig mit Knoten-/Knüpftechniken und hier insbesondere mit Makramé auseinandersetzen.

Angefangen hab ich mit was einfachem: einem Hängewindlicht.

Dazu benötigt man

  • 6x 2m lange feste Schnüre z.B. vom Baumarkt (nehmt lieber mehr als wenig; je größer das Gefäß, desto längere Schnüre werden benötigt. Mein Gefäß ist ca. 15cm hoch und es war schon recht knapp)
  • Ein Glasgefäß (meins hab ich beim Kika um ca. 2€ bekommen)

Die Schnüre legt ihr in die Hälfte und befestigt sie an einem Haken oder einer Stange und macht oben einen Knoten zur Fixierung rein. Ihr teilt 4x 3 Schnüre ab und macht in diese 3er-Paare mit ein wenig Abstand Knoten.

IMG_20150104_232353.jpgDanach verbindet ihr die Stränge indem ihr je eine Schnur zweier Stränge miteinander verknotet. Das wiederholt ihr dann noch 2x. Dadurch entsteht ein rundes Netz. Am Ende nehmt ihr alle Schnüre wieder zusammen und verknotet sie. Um sicher zu gehen, dass ihr genug Platz für das Glasgefäß habt, könnt ihr dieses davor an die richtige Stelle platzieren und mit einem Haarggummi den Knoten an der Unterseite simulieren. Wenn die Länge des Netzes passt kann so der Knoten an richtiger Stelle platziert werden. Die abstehenden Enden lasst ihr einfach baumeln. Nun könnt ihr eine Kerze ins Gefäß geben und das ganze an geeigneter Stelle aufhängen. Passt mit der Kerze nur auf, dass sie den Schnüren passende Hitze entwickelt. Je nach Beschaffenheit der Schnur kann diese bei zu großer Hitze nämlich zu brennen oder zu schmelzen anfangen.

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