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“Abschließen” in und mit 2016 und was ich mir unter den Weihnachtsbaum gelegt habe

02/01/2017

Ich habe mir die letzten Tage eine kleine Auszeit vom Bloggen genommen. Eigentlich war das nicht mal eine bewusste Pause – sie ist einfach passiert. Zum Glück ist dieser Blog ja weiterhin „nur“ ein Hobby von mir. Aber keine Sorge: Ein paar Projekte sind bereits abfotografiert und kommen dann auch ganz bald auf den Blog.

Zuvor aber noch ein kleiner Rückblick: 2016 hatte von Anfang an von mir das Motto „Abschließen“ verpasst bekommen. Konkret ging es um zwei Sachen: Erstens war vorhersehbar, dass ich mir Ende 2016 eine nebenberufliche Tätigkeit abschließen werde, da meine Funktionsperiode dafür automatisch endet (offiziell eh erst mit Februar 2017 – die letzte Sitzung war für mich aber schon im Dezember). Was genau das war, wäre jetzt zu kompliziert zu erklären, daher lasse ich es lieber. Daran gekoppelt war aber mein Status als Studentin. Ich glaube es hier schon mal erwähnt zu haben: Ich habe neben meinem Beruf noch Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien studiert. Dies ist dann auch schon mein zweiter Punkt: Das Studium habe ich mit Ende November nun abgeschlossen; worauf ich sehr stolz bin. Neben einer Vollzeitbeschäftigung und noch anderen nebenberuflichen Verpflichtungen ein Studium zu absolvieren ist kein Zuckerschlecken. Daher kann man schon auch mal stolz auf sich selbst sein, das geschafft zu haben.

Jedoch muss ich auch ehrlich zugeben, dass ich mich seit der Abschlussprüfung ein wenig ausgelaugt fühle. Am Ende war es dann wohl doch heftiger als ich gedacht hatte. Ich habe daher im letzten Monat viel Freizeit dazu genützt einfach mal nichts zu tun. Und das ist auch gut so. Das Gefühl Bäume ausreißen zu wollen, wird schon früh genug wieder kommen – dazu kenne ich mich zu gut.

So, und nun noch ein paar Worte zu den Feiertagen: ich habe ganz oft gedacht ich sollte hier am Blog Ideen für die Festtage posten. Nur dann ist mir wieder eingefallen, dass ich keine Posts „produzieren“ wollte, sondern nur die Dinge, die ich selbst dann auch nutze für den Blog ablichten wollte. Da die Feiertage bei mir sehr ruhig abgelaufen sind war also auch kein Bedarf an Weihnachts- oder Silvester-Schnick Schnack. Daher auch keine Posts dazu. Aber eine Sache will ich hier schon mit euch teilen: Mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst: Eine neue Nähmaschine. Diese habe ich mir selbst unter den Weihnachtsbaum gelegt. Sich selbst zu beschenken macht auch einfach Spaß. Falls ihr euch aber fragt ob ich Tipps zum Nähmaschinen-Kauf habe, muss ich euch leider enttäuschen. Das ist eine zu große Wissenschaft. Am Ende rate ich nur, dass ihr Euch überlegt was es Euch wert ist eine Maschine zu besitzen und welche Näh-Funktionen ihr tatsächlich braucht – weniger ist oft mehr!

Auf ein schönes neues und besonders kreatives Jahr!

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2 comments

Jenny 08/01/2017 - 14:50

Oh eine neue Nähmaschine (: Wie toll. Meine hat auch so einige Jahre hinter sich, aber tut ihren Zweck zum Glück immernoch (:

Liebe Grüße,
Jenny
http://imaginary-lights.net

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DO-ITeria 09/01/2017 - 12:49

Oh ja! Meine alte hat zum Glück auch über 20 Jahre ihr Bestes gegeben; aber im Herbst hat sie dann leider doch den Geist aufgegeben. 🙁
LG Karin

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