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Rhabarber Kompott mit Vanille-Creme und Keks-Crumble

25/04/2019

Rhabarber ist ja auch etwas, das ich am ehesten aus Finnland kenne. Vor 20-30 Jahren hat mMn kaum jemand Rhabarber in Österreich verkocht – oder vielleicht einfach nur nicht in meinem Umfeld. Auf jeden Fall wurde der Rhabarber im hohen Norden in meiner Kindheit immer zu einem Kompott verarbeitet und als Nachspeise mit z.B. einem Schuss Milch gegessen. Nachdem du Rhabarber ja mittlerweile auch in Mitteleuropa in jedem Supermarkt zu dieser Jahreszeit zu kaufen bekommst (leider habe ich selbst noch keinen angebaut – sollte ich mir aber mal überlegen) ist mir letztens die Idee zu diesem Rezept gekommen: Rhabarber Kompott mit Vanille-Creme und Keks-Crumble

Zutaten:

  • Rhabarber
  • Wasser
  • 1TL Kartoffelstärke
  • Vanillepudding
  • um die Hälfte mehr Milch, als für den Vanillepudding eigentlich benötigt wird
  • Zucker nach Pudding-Anleitung
  • 1 Pk. Topfen (Quark)
  • Butterkekse

So bereitest du das Rhabarber Dessert zu:

Zuerst reinigst du den Rhabarber und schälst ihn indem du die fasrige Haut abziehst. Nachdem du ihn in kleine Stücke geschnitten hast bedeckst du den Rhabarber mit Wasser in einem Topf und bringst das Ganze zum köcheln. Lasse ihn so lange am Herd bis der Rhabarber sich von selbst auflöst. Eventuell musst du zwischendurch noch mal ein wenig Wasser hinzugeben. Wenn dir das Kompott zu säuerlich ist, gib einfach ein wenig Zucker hinzu. Sobald der Rhabarber weich ist rühre die Kartoffelstärke mit einem Schuss kaltem Wasser an und gib diesen zum Rhabarber hinzu. Die Kartoffelstärke bindet das Ganze und in kürzester Zeit entsteht dein Kompott. Dieses leerst du bis zur Hälfte in Gläser und lässt es so auskühlen.

In der Zwischenzeit machst du die Vanille-Creme indem du den Vanillepudding mit der Hälfte mehr Milch anrührst, als auf der Verpackung steht. Unter den so entstandenen, ein wenig flüssigeren Pudding hebst du den Topfen und fertig ist die Vanille-Creme. Diese verteilst du dann noch auf deine Gläser und lässt alles wieder abkühlen. Ganz am Schluss kannst du dich noch mal abreagieren, indem du Butterkekse in ein verschließbares Sackerl bzw. einen Frischhaltebeutel gibst und diese zu kleine Stücke verarbeitest. Die verteilst du kurz vorm Servieren als Keks-Crumble noch oben darauf.

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