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Von der Kunst des Resterl-Kochens: Frittatensuppe

16/01/2017

Ich liebe Suppen – ja wirklich! Es gibt nichts besseres als eine schöne Suppe an einem kalten Wintertag. Ich mache nur ehrlicherweise viel zu selten Suppen. Oft bilde ich mir ein, dass es zu viel Arbeit ist – aber mal ganz ehrlich: Wenn man die klare Suppe nicht gleich selbst aufsetzt – was natürlich ratsam wäre; weil super lecker; aber eben auch mühsamer – ist es ja wirklich keine Hexerei. Suppen eignen sich auch ideal zum Resterln Verkochen. Was macht man schon mit einer Karotte oder 1-2 Erdäpfel? Genau: Eine Suppeneinlage.

Und falls ihr mal, so wie ich letztens, eines Abends Lust auf Palatschinken bekommt und es mit dem Teig übertreibt, dann macht doch einfach 2-3 Palatschinken zu viel und schon habt ihr die Einlage für eine herrliche Frittatensuppe.  Dazu könnt ihr noch Suppengemüse oder einfach nur eine Karotte mit einem Julienneschneider in schmale Streifen schneiden. Ihr müsst dann nur noch eine Suppe aufsetzen – und wenn das auch nur heißt, dass ihr einen Suppenwürfel in heißem Wasser auflöst – die Einlage hineingeben und das Ganze mit ein wenig Salz und Pfeffer sowie, wenn vorhanden, Schnittlauch, garnieren und genießen.

Frittatensuppe eignen sich auch ideal als to-go-Essen, da sie nicht aufgekocht werden muss. Einfach die Suppe in einer Thermoskanne getrennt von der Suppeneinlage aufbewahren und kurz vorm Verzehr vereinen.

Geschirr: NANU-NANA

Topflappen: Marimekko; in Österreich u.a. hier erhältlich

 

 

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